In akuten psychosozialen Krisen an Wochenenden können sich Geflüchtete in Schleswig-Holstein an eine Hotline der Diakonie wenden. Unter 04331-593 267 erhalten sie eine psychologische Erstberatung. Die Hotline wird gemeinsam vom Diakonischen Werk Husum und der stadt.mission.mensch in Kiel betrieben.
Das Bundesinnenministerium hat die Verbände der freien Wohlfahrtspflege darüber informiert, die Mittel für die Asylverfahrensberatung ab 2027 einstellen zu wollen. Dazu sagt Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch:
Der KIWANIS Club Lubeca Lübeck hat in Zusammenarbeit mit dem Theater Combinale durch eine Sondervorstellung eine Spende von 2000 Euro an das Kinder- und Jugendtelefon ermöglicht. Jetzt übergab der Club die Spende symbolisch an die Geschäftsführerin der Gemeindediakonie Lübeck, Dörte Eitel.
Sie hat jeden Tag mit Menschen zu tun, die bereits durch alle Netze gefallen sind: Seit August 2025 ist Birgit Scherk die Leiterin der Ökumenischen Bahnhofsmission in Lübeck. Im Podcast „Mein Gott, warum Kirche?!“ erzählt Birgit Scherk von ihrer Arbeit und von ihrem Glauben. Die Folge ist ab sofort abrufbar.
Die Diakonie Schleswig-Holstein kritisiert, dass Asylbewerbende, geduldete Geflüchtete, EU-Bürger und Menschen aus der Ukraine nicht mehr zu Integrationskursen zugelassen werden sollen. Hintergrund ist ein Rundschreiben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an die Anbieter von Integrationskursen.
Im Rahmen des Weltfrauentags findet am 7. März von 10 bis 12 Uhr ein Vortrag mit der der Ärztin Lea Schweigmann zur nicht-hormonellen Verhütung mit dem Titel „Wissen ist SELBSTermächtigung. Mein Körper meine Entscheidung: Hormonfreie Verhütung verständlich erklärt“ in der Diele, Mengstr. 41 in Lübeck statt. Organisiert wird die Veranstaltung von den Lübecker Schwangerschaftsberatungsstellen.
Millionen Menschen in der Ukraine leiden unter der Zerstörung der Strom- und Wärmeversorgung durch russische Luftangriffe. Der anhaltend starke Frost verschärft die Lage. Mit 20.000 Euro Soforthilfe unterstützt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) die Arbeit der Diakonie-Katastrophenhilfe in dem Land. Gleichzeitig rufen Nordkirche und Diakonie Schleswig-Holstein zu Spenden auf.
Kostenlos und niedrigschwellig: Das sind die Angebote des Familienzentrums in der Familien-Kiste Moisling. Dieses versteht sich als Treffpunkt für alle Familien mit Kindern im Alter bis zu sechs Jahren.
Das Schleswig-Holstein Magazin des NDR hat im Rahmen seiner Sendung vom 18. Januar 2026 an den Brandanschlag auf die damalige Geflüchtetenunterkunft in der Hafenstraße 52 vor genau 30 Jahren erinnert. Die Gemeindediakonie Lübeck war damals Betreiber der Unterkunft. In dem Beitrag kommt unter anderem auch der ehemalige Mitarbeiter Gerhard Jahn zu Wort.
Auch 2025 konnten die Mitarbeitenden der Flüchtlingsunterkünfte bei der Gemeindediakonie viele Weihnachtsgeschenke an die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner verteilen - dank der tollen Spendenaktion "Gläserne Geschenkebox" im Citti-Park Lübeck.
Die ehrenamtliche Initiative Hafenstraße´96 und das Flüchtlingsforum Lübeck laden am Sonntag, 18. Januar, um 12 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung am Ort der früheren Unterkunft für Geflüchtete an der Ecke Hafenstraße/Konstinstraße ein.
Angesichts des strengen Winters sind Menschen ohne Obach in diesen Tagen in Gefahr: Wenn sie auf der Straße schlafen, drohen sie zu erfrieren oder ernsthaft zu erkranken.
Große Freude bei der Ökumenischen Bahnhofsmission Lübeck: 676,28 Euro Spendengeld hat das Bläserkonzert des Posaunenchors des Ev.-Luth. Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg an Heiligabend in der Wandelhalle des Hauptbahnhofs erbracht.
Die Not von Kindern und Jugendlichen sichtbar machen, ihnen eine Stimme geben und niedrigschwellig beraten: Das ist das Ziel des im Sommer 2023 am Beratungszentrum Hüxterdamm der Gemeindediakonie Lübeck gestarteten Projekts „See me! Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche bei familiärer Gewalt“. Ende 2025 gibt die Gemeindediakonie das auf dreieinhalb Jahre angelegte Projekt vorzeitig wieder an das Landesjustizministerium zurück.
Das Projekt Sprachpartnerschaften der Gemeindediakonie Lübeck sucht deutschsprachige Ehrenamtliche, die sich für ein bis zwei Stunden pro Woche mit einem Migranten oder einer Migrantin treffen, umsich mit diesen auf Deutsch zuunterhalten. Im Mittelpunkt steht dabei der interkulturelle Austausch.
Ein Stück weihnachtliche Besinnlichkeit inmitten der Hektik des Lübecker Hauptbahnhofs will der Posaunenchor des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg am 24. Dezember ab 9.30 Uhr in der Wandelhalle vermitteln.
Selam Kebrom floh mit 12 Jahren allein aus einem Leben voller Gewalt in Eritrea. Joudi Alhasan wurde von ihrer Familie vor dem Kriegsgeschehen in Syrien in Sicherheit gebracht. Mittlerweile sind die beiden jungen Frauen gut in ihrer neuen Heimat Lübeck angekommen. Begleitet wurden sie dabei durch Serap Berrakkarasu vom Jugendmigrationsdienst in Lübeck. Sie leistete Zuspruch, Unterstützung und machte sie stark für ihr neues Leben.
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