Schnee und Kälte: Sorge um obdachlose Menschen

Angesichts des strengen Winters sind Menschen ohne Obach in diesen Tagen in Gefahr: Wenn sie auf der Straße schlafen, drohen sie zu erfrieren oder ernsthaft zu erkranken.

Menschen, die draußen leben, sind aktuell besonders gefährdet. Foto: Valeska Achenbach

Die Diakonie in Schleswig-Holstein intensiviert daher die Winternothilfe und bittet alle Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner, die Augen offen zu halten, obdachlose Menschen anzusprechen und Hilfe anzubieten.

"Wir sind ernsthaft besorgt um die Menschen, die bei dieser Kälte und den erwarteten Schneefällen draußen schlafen müssen", sagt Landespastor und Diakonievorstand Heiko Naß. "Umso wichtiger ist es, dass wir nicht wegschauen, sondern helfen. Das kann eine Tasse heißer Tee sein aber auch im Notfall die 110 oder die 112 zu wählen!"

Hier geht es zur Pressemitteilung der Diakonie Schleswig-Holstein mit Tipps, was jede und jeder Einzelne tun kann.

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