Aktuelles

Neues Hygienekonzept - Eingeschränkter Regelbetrieb ab 1. März

Notbetreuung bis zum 28. Februar - Betretungsverbot wird zum 1.3.2021 aufgehoben

AKTUALISIERUNG vom 24.2.2021

Zum 1. März 2021 gilt ein überarbeitetes Hygienekonzept:

Hygienekonzept


AKTUALISIERUNG vom 22.2.2021

Laut der Allgemeinverfügung der Hansestadt Lübeck vom 19.2.2021 wird das Betretungsverbot für Kindertagesstätten ab dem 1.3.2021 aufgehoben.

Betreut werden:

  1. Kinder von Mitarbeitenden mit KRITIS-Zugehörigkeit, wenn ein Elternteil dazugehört und wenn keine alternative Betreuung vorhanden ist.
  2. Kinder von berufstätigen Eltern unabhängig von einer KRITIS-Zugehörigkeit, wenn beide Eltern berufstätig sind und wenn keine alternative Betreuung vorhanden ist.
  3. Kinder mit besonderem Schutzbedarf.
  4. Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und wenn keine alternative Betreuung vorhanden ist.
  5. Kinder mit täglichen hohem Pflege- und Betreuungsaufwand und/oder heilpädagogischen Förderbedarf und/oder mit Sprachförderbedarf bei geringen Deutschkenntnissen.

Den aktuellen Perspektivplan finden Sie unter folgendem Link:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_documents/Kita_Perspektivplan_210128.pdf?__blob=publicationFile&v=1


Um das Infektionsgeschehen gering zu halten und das Betreuungssystem nicht zu überlasten, bitten wir Sie eingehend darum, weiterhin nach Möglichkeit alternative Betreuungsmöglichkeiten zu nutzen.


AKTUALISIERUNG vom 18.2.2021

Nach einer Lagebewertung hat das Sozialministerium in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern sowie dem Bildungsministerium die Notbetreuung in Lübeck bis zum 28.02.2021 verlängert. Ab dem 01.03.2021 wechseln die Kindertagesstätten in den eingeschränkten Regelbetrieb, frühestens ab dem 15.03.2021 startet der „Regelbetrieb unter Corona-Bedingungen“.
 
Weitere Informationen zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesstätten folgen.
 
Beschäftigte in den Einrichtungen sowie die Kindertagespflegepersonen sollen die Möglichkeit erhalten, sich bis Ostern zwei Mal die Woche kostenlos testen zu lassen.
 
Das zeitliche Fortbestehen der Corona-Pandemie hat zu neuen Erkenntnissen über die Krankheitsanzeichen geführt und auch eine Anpassung des „Schnupfenplans“ an die aktuelle epidemiologische Lage notwendig gemacht. Die Symptomatik bei SARS-CoV-2-Infektionen beinhaltet auch Magen- oder Darmbeschwerden sowie Kopfschmerzen. Im Zusammenhang mit dem Vorkommen neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein soll die Aufmerksamkeit bezüglich Symptomatik der Atemwege erhöht werden und ein Schutz vor Eintrag in Gemeinschaftseinrichtungen erreicht werden. Daher wurde die Beobachtungszeit bei auftretenden Symptomen auf 48 Stunden erhöht.

Den aktualisierten "Schnupfenplan" für Schleswig-Holstein finden Sie hier.

AKTUALISIERUNG vom 22.1.2021

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Betretungsverbote mit Notbetreuung in den Kindertagesstätten bis Mitte Februar 2021 verlängert. Betreuungsentgelte werden weiter erstattet.
Der Bund hat zudem beschlossen, dass die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von 10 auf 20 Tage verdoppelt werden (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Auch bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Schulen bzw. einem eingeschränkten Betrieb ist es möglich Kinderkrankengeld zu beantragen.

Anträge für das Kinderkrankengeld sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtungen verlangen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine Musterbescheinigung entwickelt. Diese findet sich in unserem Download unter www.bmfsfj.de/musterbescheinigung.


AKTUALISIERUNG vom 7.1.2021

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Betretungsverbote mit Notbetreuung in den Kindertagesstätten bis zum 31.01.2021 verlängert. Alle bisher geltende Regelungen werden fortgeführt.

Die Landesregierung hat außerdem am 6.1.2021 beschlossen, dass für alle das Betreuungsentgelt für den Monat Januar 2021 erstattet wird. Das Kitawerk wird daher bis Ende Januar 2021 KEIN Betreuungsentgelt vom Konto der Eltern abbuchen. Für das evtl. anfallende Verpflegungsentgelt - nur für die Kinder, die an der Notbetreuung teilnehmen - wird das Kitawerk Anfang Februar die taggenauen Beträge ermitteln und dann abbuchen. Sollten bereits Beträge per Überweisung eingegangen sein, wird das Kitawerk diese selbstverständlich ebenfalls erstatten.

 

AKTUALISIERUNG vom 18.12.2020:

Erstattung der Kita-Gebühren

Die Hansestadt Lübeck erstattet den Eltern die Elternbeiträge. Die Stadt garantiert den Erziehungsberechtigen, dass ihnen die aufgrund des geschlossenen Betreuungsvertrages mit ihrer Betreuungseinrichtung (auch Schulkinderbetreuung) oder Kindertagespflegperson in Rechnung gestellten Elternbeiträge in den nächsten Wochen erstattet werden, wenn aufgrund der erlassenen Maßnahmen eine Betreuung bzw. die Notbetreuung nicht gewährleistet werden kann.

Basis wird eine taggenaue Abrechnung sein. Die Eltern müssen nichts unternehmen, um den Elternbeitrag für betreuungsfreie Zeiten Tag genau erstattet zu bekommen. Für die Kindertagespflege werden die Elternbeiträge direkt an die Eltern erstattet. Um Verwaltungsaufwand zu vermeiden, werden die Eltern gebeten, die Elternbeiträge weiter zu zahlen bzw. dem Lastschriftverfahren nicht zu widersprechen. Die Erstattung erfolgt nachträglich.

Siehe auch:

Coronavirus - Rathaus (luebeck.de)


News vom 16.12.2020:

Im Rahmen des aktuellen bundesweiten Maßnahmenkatalogs zur Eindämmung der Corona-Pandemie schließen ab dem 16. Dezember 2020 auch die Kitas. Es wird lediglich – wie bereits im Frühjahr – eine Notgruppenbetreuung angeboten (siehe dazu auch unten stehenden Link „Kritische Infrastrukturen“). Das Wichtigste für Eltern und Fachkräfte in Kürze:
 

  • Die Kitas wechseln mit dem 16.12.2020 bis einschließlich 10.01.2021 in den Notgruppenbetrieb. Die Öffnungszeiten sind bindend.
  • Die max. Gruppengröße beträgt 10 Kinder. Ausnahmen sind möglich.
  • Im Hygienekonzept des Kitawerkes Stand 14.12.2020 ist angeordnet, dass die Mitarbeitenden bis Mitte Januar einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen haben (innen wie außen).


Hier finden Sie die aktuellen Informationen des Landes Schleswig-Holstein:

Corona-Bekämpfungsverordnung vom 14.12.20

Kritische Infrastrukturen

 

 

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